Deutsche Bahn: Einigung mit dem VRR macht den Weg frei für mehr Qualität im Nahverkehr

Berlin –

Deutsche Bahn: Einigung mit dem VRR macht den Weg frei für mehr Qualität im Nahverkehr

(Düsseldorf, 18. Juni 2009) Als einen wichtigen Tag für die Fahrgäste an Rhein und Ruhr begrüßte Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von DB Regio NRW, den heutigen Verwaltungsratsbeschluss des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zur Beendigung des Rechtsstreits mit der Deutschen Bahn: „Dieser Schritt macht den Weg frei für Investitionen in neue Fahrzeuge und für deutliche Verbesserungen von Pünktlichkeit und Qualität im Nahverkehr.“

Der Verwaltungsrat des VRR hat heute einem Eckpunktepapier zugestimmt, das die Beendigung des langjährigen Rechtsstreits mit der Bahn vorsieht. Damit ist der Weg frei für ein mehr als 400 Millionen Euro teures Investitionsprogramm der Bahn und des Landes NRW in neue Fahrzeuge und in ein zukunftsfähiges Finanzierungskonzept für den Nahverkehr des Reviers. So sollen u.a. im gesamten VRR-Gebiet ab 2011 ausschließlich moderne S-Bahnzüge im Einsatz sein. Neue Linienkonzepte, mehr Wagen und die Modernisierung der Regionalverkehrs-Flotte werden für mehr Komfort und Pünktlichkeit sorgen.

Nach Abstimmung letzter Details wird das erste Qualitätspaket bereits zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember in die Umsetzung gehen und einen wichtigen Beitrag zu mehr Pünktlichkeit bei der S-Bahn leisten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Gerd Felser
Sprecher Nordrhein-Westfalen

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